Die MWG hat hier einen Namen

Die neuen Auszubildenden der MWG sind weiblich, selbstbewusst und um eine Erfahrung reicher. Nämlich die, in einem großen Wohnungsunternehmen die ersten Schritte ihres Berufslebens zu gehen.

Mai Thanh Nguyen ist in der Elbestadt geboren. Nach Schule und Studium entschied sich die heute 24-Jährige für eine weitere Ausbildung – die als Immobilienkauffrau in der MWG: „Ich bin sehr froh, dass das geklappt hat.“ Mai hofft in den nächsten Jahren auf „viele neue Erfahrungen und jede Menge Wissen“. Doch warum sollte es ausgerechnet eine Zukunft in der Immobilienbranche sein? Mai: „Ich glaube, dass es ein sehr vielseitiger Beruf ist, in dem keine Langeweile aufkommt. Und es ist sicher ein sehr schönes Gefühl, wenn man Menschen ein Zuhause geben kann.“ Ihre erste MWG-Erfahrung ist die „herzliche Aufnahme in ein junges dynamisches Team“. Mehr noch: „Niemand hat mich bisher mit Kaffeekochen oder Staubwischen beauftragt. Stattdessen darf ich relativ viel selbstständig arbeiten.“

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Zeit für unsere Sonnenuhr

Und wieder einmal ist es soweit – die Zeitumstellung am letzten Wochenende im Oktober steht uns bevor! Am kommenden Samstag zum Sonntag wird also zum zigsten Mal seit 1980 am Uhrenzeiger gedreht. Und jedes halbe Jahr kommt die gleiche Frage auf: Wohin mit dem Zeiger? Vor, zurück, zur Seite, ran?! Ach nein, das ist dann noch ein anderes Spiel…

Jetzt werden die Uhren von der Sommerzeit auf die Winterzeit umgestellt. Das heißt für die Nacht vom Samstag zum Sonntag, wir drehen die Zeit von 3 Uhr auf 2 Uhr zurück. Und können so eine Stunde länger schlafen und trotzdem noch früh aufstehen.

Mittlerweile gibt es einige Eselsbrücken, die den Durchblick mit dem Vor und Zurück erleichtern sollen. Eine davon lautet:

„Im Sommer gibt es Plusgrade, im Winter Minusgrade.“

Also stellen wir im März die Uhr eine Stunde vor, im Winter eine Stunde zurück.

Passend zum Thema kann die MWG am Giebel des Hauses Spielhagenstraße 99 eine Sonnenuhr vorzeigen (Foto von Jens Wolf). Im Rahmen der Objektsanierung 2002 wurde sie installiert. Ab Sonntag geht die Uhr dann auch endlich wieder „richtig“, denn sie kann nur „Winterzeit“. Hoffen wir also auf häufige Unterstützung der Sonne bis zum März, wenn das Thema erneut auf den Tisch kommt.

„Westbesuch“ in der DDR-Museumswohnung

So hatten sich die Besucher aus den alten Bundesländern die DDR wohl nicht vorgestellt: Als rund 40 Mitarbeiter der Cronenberger-Firmengruppe aus Wuppertal (dazu gehört auch das Schotterwerk Mammendorf bei Magdeburg) am Ende ihrer Stadtrundfahrt vor der MWG-Museumswohnung standen, trauten sie ihren Augen kaum. Bevor sie „in die DDR einreisen“ durften, mussten Einreiseformulare ausgefüllt und 1 Euro „Zwangsumtausch“ zugunsten des MWG-Nachbarschaftsvereins entrichtet werden. Erst anschließend wurden sie von Vereins-Vopo Heiko Orosz in kleinen Gruppen zur Führung gebeten.

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Magdeburg-Spiel für Familien

Jetzt ist es da: Als Familiengenossenschaft haben wir nun unser einzigartiges MWG-Spiel Magdeburg für die ganze Familie und überhaupt alle Spielbegeisterten im Angebot!

Basis des Spiels bildet die Karte von Magdeburg mit allen Stadtteilen aus Holz. Die Karte wird aus 40 Teilen zusammengesetzt – also gepuzzelt. Jeder Stadtteil hat seine Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten, die in einer beigefügten Legende erläutert werden. Ist das Puzzle fertig, wird um alle Teile gewürfelt. Als 41. Bonusteil gibt es unsere Maskottchen Susi und Tino.

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Mit Halbwissen keine Chance

„Früher genügte es oft, wenn man dem neuen Mieter zeigte, wo sich Keller, Boden, Fahrradraum und der Sicherungskasten befinden. Dann überreichte man Schlüssel und Mietvertrag und das war‘s. Heute sind die Ansprüche an den Immobilienvertrieb eine völlig andere Welt,“ sagt Matthias Altrichter, Leiter des MWG-Vertriebsmanagements: „Allein im Bereich der technischen Objektbetreuung, z. B. bei der Herrichtung der Leerwohnungen, Einzelmodernisierungen oder bei der Objektinstandsetzung, hat man mit Halbwissen keine Chance. Die meisten unserer Vertriebsmitarbeiter besitzen eine kaufmännische Ausbildung, bei der aber technische Aspekte kaum behandelt worden sind.“

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